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RFAPP JuniorBasic®


Das RFAPP JuniorBasic arbeitet auf der Grundlage eines Sender-Transponder-Empfänger-Dialoges. Seine hohe Sicherheit gegen Entführung und Vertauschung erreicht das System, indem das Neugeborene und seine Mutter unmittelbar nach der Geburt ein individuelles Transponderpaar erhalten.

Um maximale Zuverlässigkeit zu garantieren, nutzt RFAPP JuniorBasic ausschließlich zertifizierte und geprüfte Identifikations-Technologie. Seine Transponder können an einem leichten antiallergischen Arm- oder Fußband getragen oder in der Windelhose unter- gebracht werden. Der passive Chip übernimmt die Ausweis-Funktion. Damit sich das System problemlos in den täglichen Stationsablauf einfügt, erhält das Personal zusätzlich einen General-Chip.

Die Chips von RFAPP JuniorBasic werden nur aktiv, wenn sie sich in der Nähe eines Detektionsfeldes befinden. Dieses wird an den zu überwachenden Zugangsbereichen von Kinderzimmern oder den Ein- und Ausgängen der Station eingerichtet.

Befindet sich im Detektionsfeld eines Locators (Sender) ein Baby-Chip, dann sendet dieser seine Kennung und die des Locators (Sender). Ein (Empfänger) bzw. mehrere Receiver im Umkreis von bis 25 Metern empfängt/empfangen die Meldung und leitet/leiten sie über die Datenverbindung zum JuniorBasic-Controller weiter. Nun wird durch die Transpondertyp-Konstellation im Sendefeld und die Systemkonfiguration bestimmt, wie weiter verfahren werden soll. Befindet sich im Detektionsfeld ein Baby-Chip ohne gleichzeitige Anwesenheit des Mutter- oder Schwestern-Chip, wird der Alarm ausgelöst und es wird z.B. der potentialfreie Kontakt des Locators geschaltet, um eine akustische Signalisierung vor Ort zu erreichen.

Zusätzlich kann die Alarmierung des Personals über verschiedene Wege erfolgen:

  • Software-Schnittstelle oder potentialfreie Kontakte zum Lichtrufsystem
  • Software-Schnittstelle oder potentialfreie Kontakte zu einem Rufserver der TK-Anlage
  • Alarmmitteilung über Sprachmodem auf beliebige Telefone
  • Ansteuerung der potentialfreien Kontakte der Receiver bzw. von Locator, je nach Konfiguration
  • Benachrichtigungssoftware RFAPP MessageTool für den Personal-Arbeitsplatz, für Textmeldungen, Alarmgrafik, Live-Aufschaltung der Videokamera vor Ort und Anzeigen der aktuell aufgezeichneten Alarmvideos (wenn Option Video vorhanden)

Das Hauptaugenmerk des RFAPP JuniorBasic-Systems gilt der schellen und eindeutigen Erkennung vom unerlaubten Entfernen des Neugeborenen aus dem gesicherten Bereich der Wochenstation.

Parallel dazu bietet RFAPP JuniorBasic verschiedene Stufen des Schutzes für die Wochenstation. Sie reichen von Ortung bis zur mobilen Rufauslösung.

Ein zusätzliches Highlight ist die Videoüberwachung, die durch vollständige Integration in die Funktion des RFAPP JuniorBasic-Systems, LAN- und WLAN-Fähigkeit sowie einfache Bedienung bei vergleichsweise geringen Kosten besticht. Besonders muss hervorgehoben werden, dass das Personal sofort Zugriff auf das aktuelle Alarmvideo hat und somit viel Zeit spart, da nicht zu den gesicherten Bereichen gegangen werden muss, um zu überprüfen, wo oder wer den Alarm ausgelöst hat. Hier stehen dem Personal hochauflösende Bildqualitäten zur Verfügung, die eine hohe Qualität in Farbe und Brillanz aufweisen.
Alle Videodaten werden mit einer Bildrate von 25 Bildern pro Sekunde verarbeitet. Diese Bildrate wird vom menschlichen Auge als „ruckelfreies“ Video wahrgenommen und alle Bewegungen werden werden flüssig dargestellt. Bei der Aufzeichnung wird eine lückenlose Sicherung der Vorgänge gewährleistet.

Ihre Vorteile durch RFAPP JuniorBasic

  • Ein RFAPP JuniorBasic entlastet das Pflegepersonal und gewährleistet rund um die Uhr Sicherheit.
  • Ein RFAPP JuniorBasic schützt Neugeborene vor Entführung oder Vertauschung
  • Mit einen RFAPP JuniorBasic-System kann sich eine Klinik kostengünstig gegen Säuglingsentführungen absichern und mit dem wachsenden positiven Image einen zusätzlichen Gewinn durch steigende Entbindungszahlen in eigenen Haus verbuchen.
  • Es besteht ein maximaler Schutz für Baby und Eltern bei uneingeschränkter Bewegungsfreiheit.
  • Die eindeutige Detektierung des Chips schließt Fehlalarme praktisch aus.
  • Durch eine präzise Lokalisierung eines Alarms verringern sich die Reaktionszeiten. Alle Alarme werden protokolliert und können in einer grafischen Stationsübersicht dargestellt werden.
  • Das passive System wird erst bei Eintritt in das Detektionsfeld aktiviert.
  • Die normale Funktionsdauer des Chips beträgt ca. 2 bis 3 Jahre, da hier mit einer nur sehr geringen Sendeleistung gearbeitet wird
  • Hochauflösende Alarmvideobilder stehen für eine eindeutigen Auswertung zur Verfügung
  • Alarm-Meldungen, wenn Batterien von Transpondern schwach werden
  • Optional – Auf Wunsch Standort-Bestimmung
  • Optional – Sabotageüberwachung bei Abnahme des Transponders